Sonntag, 27. Oktober 2013

Abu Abdullah at-Turki - der grüne Vogel ist tot



https://www.youtube.com/watch?v=maxQjNXyAX4#t=302

Mir tut Gott gerade leid und zwar furchtbar. Wieso? Stellen Sie sich doch mal vor, Sie müssten sich den Schmarrn auf Ewigkeiten anhören, würden Sie da ja auch vom Glauben abfallen und sich in Luft auflösen - Hauptsache es ist still und der Abu hält endlich die Fresse.

Wobei ....vielleicht wollte Gott ja auch gar kein Vogelhändler werden, sondern Holzfäller - hüpfen von Baum zu Baum, während sie die Flüsse in British Columbia hinunterschwimmen. Die mächtige Kiefer. Die veredelte Weißtanne. Die unglaubliche Lärche. Das Bersten der Bäume. Der Duft von frisch gefälltem Holz. Und ein liebes Mädl im Arm Und wir singen, singen, singen


 https://www.youtube.com/watch?v=A42Ba8naV_o

Verstehen könnt ichs, würd mir vor dem obigen Grünling ja auch fürchterlich grausen. So ein Holzfäller hats aber auch wirklich gut.

Guten Tag







Kommentare:

  1. Wie kann man sich nur freuen, dass ein Familienvater in einem Kampf gefallen ist??? Und dann noch ein so junger Kerl? Ich hoffe seine Frau wacht auf und macht Schluss mit diesem Salafistendreck!!!

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    1. Dem schließe ich mich an.

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    2. @ Anonym 08:56
      "Wie kann man sich nur freuen, dass ein Familienvater in einem Kampf gefallen ist??? Und dann noch ein so junger Kerl? Ich hoffe seine Frau wacht auf und macht Schluss mit diesem Salafistendreck!!!"

      WORD!!!!

      @ NinjaT

      Ich kann dem auch nur beipflichten!

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    3. @) Anonym27. Oktober 2013 08:56
      @) ninjaT27. Oktober 2013 10:50

      Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, dass der deutsch-türkische Schlächter nicht etwa zur Dattelernte nach Syrien reiste.

      " Wie kann man sich nur freuen, dass ein Familienvater in einem Kampf gefallen ist???"

      Tja, wen soll man da fragen? - Die Angehörigen all jener getöteten Menschen, die Abu Abdullah at-Turki schon auf dem Gewissen hat? Oder doch lieber die Menschen, die weiterleben dürfen, weil das Schicksal, eine Granate oder auch nur eine ruhige Hand den Blutdurst dieses Irrsinnigen jäh stillte?

      Aus syrischer Perspektive fällt eine Antwort so gar nicht schwer:
      Da kommt jemand aus einem fernen Land, der vermutlich nie zuvor syrischen Boden betreten hat und tötet syrische Menschen, die um die Zukunft ihres Landes kämpfen. Die Konsequenzen dieses Ringens tragen natürlich allein die Menschen in Syrien, wo hingegen Blutsäufer wie Abu Abdullah at-Turki für den Fall, dass sie keine Lust mehr haben, Menschen zu töten, oder vielleicht verwundet werden, schnell den nächsten Flieger besteigen, um sich dann in die Obhut heimischer Sicherungs- und Versorgungssysteme zu begeben.

      Ja, man darf sich mit den Syrern freuen - von ganzem Herzen. Abu Abdullah at-Turki war nie Opfer. Abu Abdullah at-Turki war Täter - nicht schicksalhaft verstrickt, sondern kaltblütig berechnend und handelnd. Der Humanist mag solchen Menschen einen gnädig schnellen Tod wünschen - mehr aber auch nicht.

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    4. @Teer
      Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, eine Sache zu betrachten.
      Beim letzten Beitrag der Art hat niemand den Tod der jungen Menschen bedauert.
      http://boxvogel.blogspot.com/2013/10/das-sham-center-und-die-6-zwerge.html

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    5. Was den Ex-Abu betrifft:
      Herzliche Gratulation den syrischen Kurden bei der, in diesem Fall erfolgreichen Verteidigung ihrer Heimat gegen den Terror wahabitischer Extremisten!

      @ Anonym, 08:56

      Was dessen Witwe betrifft:
      Wer religiös so verblendet ist, wird sich wohl kaum ändern. Schon allein die perfide aber geniale Idee Mohammeds, nicht nur im Glaubenskampf getöteten Anhängern den sofortigen Einzug ins Himmelsreich zu versprechen, sondern gleich auch etlichen Familienmitgliedern des Betroffenen eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis auszustellen, motiviert die gleich gestrickten Hinterbliebenen wohl wenig zum Überdenken des eigenen Standpunktes.

      Ich bin Sleid

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    6. Ich denke nicht, dass ein Humanist jemandem den Tod wünscht. Aber, mal ehrlich, warum sollte ich Mitleid haben mit einem der sich den Tod gesucht hat?

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    7. Es sind eher die Fanatiker die sich freuen, dass so einer zum Märtyrrer geworden ist und nun 72 Jungfrauen genießen darf bis seine Frau auch ins Paradies kommt.

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    8. Für die Salafis ist Mehrtürer doch Lebensinhalt. Da arbeiten die doch darauf hin. Also darf man sich doch auch freuen, für ihn. Er hat jetzt erreicht, wofür er gelebt hat. Und laut den selbsternannten "Predigern" winkt doch gerade nach dem irdischen Leben erst das Paradies. Da ist es doch der "einzigen Wahrheit" logischer Schluß, dass er dafür das zeitliche segnen muß. Und dann freut man sich als Affe und Schwein mal für diese Personen, dann ist es auch wieder nicht richtig. Da fragt man sich schon, was wollen die Salaf eigentlich? 72 undeflorierte gibt es nun mal nur, wenn man dafür den Preis im Diesseits bezahlt. Oder hängt der gemeine Salafinazi etwa doch am Leben. Aber dann wäre diese Religionsauslegung doch sehr scheinheilig. Und mal ehrlich, wenn alle Vogelanbeter erstmal über den Jordan gestiegen sind, dann haben wir doch eine Win Win Situation. Die Grünvögel bauen sich im "Paradies" ihr Kalifat und hier unten leben die Menschen in Frieden und respektieren einander.
      Was sagt denn eigentlich Freund Google dazu:
      __"Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt,[1][2] an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Neben Schäden an am Krieg aktiv Beteiligten entstehen auch immer Schäden, die meist eher unbeabsichtigt sind. Sie werden heute euphemistisch als Kollateralschäden, bzw. Begleitschäden bezeichnet. Krieg schadet auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.
      Na da steht es doch! Der Tod!
      Und wenn Allah denn so gnädig ist, und möchte, dass hier unten Blut fließt wie in einem schlechten Horrorfilm, warum beschützt er dann "seine Krieger" nicht. Ne Ne so blöd ist der CEO der Muslime jetzt auch nicht.
      Und warum gehen ein PV, der Arschschlauch Gottes SL und der Godfather of Salafi,der IAN nicht mal in so ein schönes Kriegsgebiet.
      Ich weiß, ich zitiere jetzt gleich wieder ein Medium der Ungläubigen, aber da steht etwas, was nicht nur mir, sondern auch den Anhängern des Mittelalterkultes zu denken geben sollte: Zitat Abu Nagi "Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen." Da sagt also der Chef der Arschduscher so etwas wichtiges und dann gibt es hier Abtrünnige, man möchte fast schon sagen Apostaten, die diese " Weisheiten" mit Füßen treten.
      Ich bin total verwirrt!
      Und nochwas habe ich auf den Hetzseiten der Kuffar gefunden. Spricht ja hier der Rummelboxer aus, was manche Schreiberlinge hier nicht glauben wollen. Der Mehrtürer sieht zerfetzt aus, fühlt sich aber nicht so. Glauben sie nicht? Müssen Sie ja auch nicht. YouTube hat es gespeichert. Schauen wir mal:

      ?http://www.youtube.com/watch?v=cy_-tOmzrDw

      So ab 4:50 min. sagt er das wirklich und der vom Al auf den Arsch geküsste ( wo vorher wahrscheinlich der Svenni sauber gemacht hat) kann sich doch Bitte schön nicht irren. Also, ist alles gar nicht so schlimm, wenn man denn Grütze im Hirn hat und an dieselbe auch glaubt.

      Tachchen

      Heinz Hinkelmann

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    9. @) ninjaT27. Oktober 2013 16:44

      "Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten, eine Sache zu betrachten."

      Und das gelingt natürlich um so leichter, je konsequenter man auf ein eigenes Koordinatensystem im Denken verzichtet. Darum auch dürfen wir gespannt auf den ersten Beitrag warten, der die Verantwortung für das "schreckliche" Schicksal des Abu Abdullah at-Turki in der Herkunftsgesellschaft verortet. Schließlich hat sich der "junge Familienvater" in Deutschland radikalisiert. Und ohne den weit verbreiteten Ausländerhass, die Türken- und Islamophobie, NSU und Sarrazin wäre es nie nicht so weit gekommen. Wenn also Abu Abdullah at-Turki syrischen Familienvätern in Aleppo die Kehlen durchtrennt, dann ist er nicht etwa Täter sondern Produkt und damit Opfer hiesiger Verhältnisse ( das wäre doch mal eine feine Auftragsarbeit für gewerbsmäßige und/oder notorische Jammer-Türken wie Anonym27. Oktober 2013 12:10)

      Nun, werte ninjat27, wäre eine solche Darstellung auch nur eine der verschiedenen Möglichkeiten, eine Sache zu betrachten? Wem in dieser (ihrer?) Weise die Gedanken und Ideen durchs Oberstübchen meandern, muss sich frage lassen, wann genau er oder sie die posttpubertäre Sinnsuchphase beenden möchte. Irgendwann muss doch er wie sie so etwas wie eine persönliche Haltung entwickeln, nicht wahr?

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    10. @ Teer,
      Richtig, auch die von Dir geschilderte Möglichkeit ist eine Betrachtungsweise, der ich so jedoch nicht zustimmen würde.
      Eine irrige Betrachtunsweise also.

      KEIN Bedauern über den Tod eines jungen Menschen zu empfinden, würde ich als stumpfe Betrachtungsweise qualifizieren.
      Da hat sich der Getötete das Bedauern über seinen frühen Tod verwirkt, weil er die (falsche) Entscheidung getroffen hat, in Syrien in einem (falschen) Krieg zu kämpfen, in dem er möglicherweise selbst zum Mörder geworden ist.
      Ich kann aber auch sagen: Ich bedaure, dass der junge Mann sich falsch entschieden hat, dass er in Syrien in einem falschen Krieg möglicherweise zum Mörder geworden ist und dass er am Ende selbst dabei getötet wurde.

      Mitleid dagegen finde ich eine unangebrachte Kategorie, da der Getötete diese Situation gesucht hat, wie ein anderer User, Anonym 0:02, treffend bemerkt.

      Merke, Teer : Jeder hat ein anderes Koordinatensystem. Wenn es nicht mit Deinem übereinstimmt, dann heißt das nicht, dass es nicht vorhanden ist.

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  2. Warum kämpft dieser besch... eidene Falk nicht in Syrien, wenn er das Märtyrrerdasein so verherrlicht?

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    1. im Paradies kriegt er kein Hartz4 mehr

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  3. Ich freue mich über jeden toten "radikalen" Islamisten....wegen mir sollen die doch alle dahin und kämpfen. Spende sogar freiwillig was für deren Flugtickets...aber nur "oneway" bitte!!!

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    1. Nun, dann hast du wohl eine Meinungsverschiedenheit mit diversen Staatsorganen. Denn Salafis wurden in der Vergangenheit oft von der Abreise abgehalten. Die Begründung lautete einfach, damit sie nicht radikalisiert und kampferprobt wieder in D einreisen. Und was den Beitrag mit dem grünen Vogel angeht. Der "grüne Vogel" ist ein Glaubensinhalt des Islam, über den sich hier amüsiert wird. Aber das ist auch nichts Neues...

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    2. -->Der "grüne Vogel" ist ein Glaubensinhalt des Islam, über den sich hier amüsiert wird. Aber das ist auch nichts Neues...<--

      Na und? "Elvis lebt" ist auch ein Glaubensinhalt mancher Presley-Fans. Kein Grund, sich nicht darüber lustig zu machen.

      Sehr schön und gleichzeitig unendlich traurig ist das Ableben des Typen im Video. Schön, weil nun ein deutscher Depp weniger den Syrern das Leben zu Hölle macht. Traurig, weil seine Kinder und Frau den Preis für seinen Schwachsinn zahlen.

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  4. Wenn ich mir das irre Gelalle anhöre, vermute ich, dass er von seinen eigenen Terrorgangstern erschossen wurde. Wer kann diesen "Gesang" länger als 15 Minuten aushalten?

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    1. 15 Minuten??? bei mir waren 10 Sekunden viel. Und, bei Gott, ich bin sehr musikalisch

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  5. Im Kampf gegen die PKK mussten Tausende ihr Leben lassen, und nicht nur dieser Familienvater. Und dieser verf*ckte Staat hier lässt PKK-Sympathisanten als "politisch Verfolgte" bei sich leben, welche hier die Verbände und Parteien unterwandern und bei jeder Gelegenheit den hier lebenden Türken das Leben schwer machen.

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    1. Die Kurden sind dort zu Hause, und der junge Mann, der nun getötet wurde, war es nicht.
      Er hat dort nichts verloren. Die Kurden verteidigen ihr Land.
      Es gab auch schon Meldungen, dass kurdische Zivilisten, Frauen und Kinder, von islamistischen Kämpfern als Geiseln genommen wurden.

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    2. Dieser "nette" Familienvater ist nach Syrien gegangen, um dort andere, syrische, Familienväter zu töten. Dabei ging es ihm anscheinend noch nicht einmal mehr um den Kampf gegen die eigentlichen Anhänger Assads.
      Wenn sich die Kurden gegen solche Verbrecher zur Wehr setzten und diese ggf. töten, dann ist das nicht nur ihr gutes Recht, sondern auch moralisch nicht anfechtbar.

      Was die innertürkische Problematik mit der PKK angeht, so hätte schon vor vielen Jahrzehnten ein friedlicher Weg zur Endgültigen Souveränität der Kurdengebiete beschritten werden können - auf gut nachbarschaftlicher, ja brüderlicher Basis.

      Ich bin Sleid

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    3. wer macht hier wem das Leben schwer? Wenn man sich anpasst kann man normal leben. Wo liegt dein Problem? Musst nicht auf deine Traditionen verzichtet um dich anzupassen. Ich kenne, meine Familie hat es auch geschafft. Warum immer gleich den Deutschen die Schuld in die Schuhe schieben?

      Dieser Mann hier hat seinen fanatischen Leichtsinn ausgenützt, was anderes hat er NICHT getan. Hätte ich hier in Deutschland eine Familie mit zwei Kinder, würde ich einen Teufel tun, als in einem fremden Land zu kämpfen, und noch auf Seiten der wahren Terroristen. Ausserdem hat er nicht gegen die PKK gekämpft sondern angeblich gegen den Präsidenten Syriens,was ich auch bezweifle!

      Die Salafisten fahren nur in instabile Regionen um noch mehr Unruhe zu stiften. Das sind keine Märtyrrer, das sind einfach nur Idioten. Macht doch alle Hidschra, wenn die Deutschen euch das Leben schwer machen. MIR haben sie es mächtig erleichtert!!!!!

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    4. Anonym 00:01. Danke.
      Ich freue mich, so etwas zu lesen.

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    5. @Anonym28. Oktober 2013 00:01

      Wenn Sie meinen Beitrag richtig gelesen hätten, hätten Sie auch verstanden, dass hier lebende PKK-Sympathisanten den hier lebenden Türken bei jeder Gelegenheit das Leben schwer machen. So einen würde ich niemals als meinen Vorgesetzten anerkennen und ihm deutlich sagen, dass mir nichts zu sagen hat.

      Der Familienvater wurde von der PKK getötet, also einer Organisation, welche weder in Syrien, noch sonst wo was zu suchen hat. Das macht mich wütend.

      @Sleid

      Sie können sich die Vorstellung, dass die Türkei Teile seines Staatgebiets abtreten wird, abschminken. Diese Option bleibt ausgeschlossen.

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    6. @ Anonym, 07:59

      "Wenn Sie meinen Beitrag (...)"

      Wer alle kurdischen Organisationen und Gruppen in einen großen Topf mit der Aufschrift PKK wirft, macht es sich definitiv zu einfach und erweckt in mir den Verdacht, jegliches kurdisches Engagement durch das schlechte Image der PKK von vornherein in Verruf zu bringen. Die syrische PYD mit ihren bewaffneten Gruppen ist eine eigenständige Organisation.
      Für mich ist jeder Kurde, der sich vor Ort nicht von den Zombies von ISIS & Co. einschüchtern lässt und sich gegen sie zur Wehr setzt ein Held bzw. eine Heldin!


      "Sie können sich (...)"

      Wer so denkt, der sollte sich dann aber auch nicht über Israels Politik bzw. Handlungsweise gegenüber den palästinensischen Arabern beschweren, was viele konservative Türken (aber natürlich auch viele Nicht-Türken) so gerne tun. Sie auch?

      Ich bin Sleid

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    7. Der Familienvater wurde von der PKK getötet, also einer Organisation, welche weder in Syrien, noch sonst wo was zu suchen hat.

      Und wer ist schuld? Er selber, weil ihn sein Fanatismus nach Syrien geschickt hat... Und die Salafis freuen sich darüber, dass sie einen "Shaheed" mehr haben

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  6. FalkNews hat geschrieben, dass der junge Mann in Kämpfen mit der PKK getötet wurde.
    Keiner weiß, ob die Information wirklich stimmt. Vielleicht auch waren es Kurden, und FalkNews kennt nicht den richtigen Namen der Gruppe.

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    1. ach Falk behauptet das??? Sowas von glaubenswürdig. You made my day^^

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  7. Und wofür hat der doppelte Abu nun sein Leben weggeworfen? Etwa dafür, dass pummelige Mohammed-Groupies jetzt die Freiheit haben, ungestraft Marienstatuen zu zerdeppern?... ;)

    www.liveleak.com/view?i=72d_1382990042

    Ich bin Sleid

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